Erwartungen an die Partnerschaft: was ist gesund und was kann weg?

Erwartungen in der Partnerschaft

In diesem Blogartikel beschäftige ich mit mit Erwartungen in der Partnerschaft. Wir schauen uns an, was der Unterschied zwischen Wunsch und Erwartung sein könnte, wie das Ganze Thema mit den eigenen Bedürfnissen und mit einem selbstverantwortlichen Umgang mit selbigen zusammenhängt und welche Erwartungen in der Partnerschaft uns möglicherweise auch unglücklich machen können.

Damit es nicht bei der Theorie bleibt, finden Sie im hinteren Teil des Artikels eine praktische Übung, die Ihnen dabei hilft, Ihre eigenen Erwartungen zu sortieren und wertvolle Klarheit für Ihren gemeinsamen Weg zu gewinnen.

Bedürfnisse gewaltfrei verhandeln

Bedürfnisse gewaltfrei verhandeln

Wenn die Bedürfnisse von mehreren Personen aufeinandertreffen, lassen sich nicht immer alle gleichzeitig und gleich gut erfüllen. Das gilt in Partnerschaften und Familien und zwar trotz bedürfnisorientierter „Erziehung“ oder Begleitung.
Um das Dilemma zu lösen, sollten wir nicht fragen wessen Bedürfnis „wichtiger“ ist, sondern wie wir als Erwachsene mit Bedürfnissen umgehen -den eigenen und denen anderer.

In diesem Beitrag geht es um Bedürfnisse, Grenzen, Gefühle – und darüber, wie Bedürfnisse verhandelbar werden.

Systemisch S wie System oder Subsystem

System

Systemisch – klingt klug. Aber was heißt das eigentlich genau? 🤔
Der Begriff System taucht inzwischen überall auf: in Therapie, Coaching, Führung, Schule…
Aber Hand aufs Herz: Weißt du wirklich, was damit gemeint ist?
🔍 Was macht ein System aus? Und warum ist es so hilfreich, in Systemen zu denken, wenn wir mit Menschen arbeiten?
💡 Wie kann ein systemischer Blick helfen, festgefahrene Dynamiken zu verstehen – und zu verändern?
In meinem neuen Blogartikel findest Du eine verständliche Definition mit Beispiel und einem Zitat von Heiko Kleve, das den Nagel auf den Kopf trifft.

Systemisch K wie Konstruktivismus

Konstruktivismus

Der Konstruktivismus geht davon aus, dass es keine objektive Realität gibt, sondern dass Menschen ihre Wirklichkeit aktiv konstruieren.
Systemischen Arbeit nutzt diesen Ansatz: Es geht nicht darum die eine „richtige“ Realität zu finden oder Recht zu haben, sondern zu erkennen, dass es mehrere Perspektiven auf die gleiche Situation geben kann – und manche hilfreicher sind als andere. Diese Einsicht kann zur Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen und zur Lösung von Konflikten beitragen.

Systemisch D wie Dyade

Dyade, Zweiheit

In der Psychologie und Soziologie bezeichnet der Begriff Dyade eine qualitativ herausgehobene Zweiergruppe beispielsweise zwischen Eltern und Kind, Partnern oder auch Theapeut:in und Klient:in. Dyadische Beziehungen sind durch direkte Interaktionen und wechselseitige Beeinflussung gekennzeichnet.
In der systemischen Therapie wird die Dyade als fundamentale Einheit betrachtet, in der sich Muster, Dynamiken und Kommunikationsstile manifestieren.

Systemisch C wie Coping-Strategien

Coping-Strategie

Coping-Strategien sind individuelle Bewältigungsmechanismen, die Menschen einsetzen, um mit Belastungen, Krisen oder Herausforderungen umzugehen. In der systemischen Therapie betrachte ich dabei nicht nur das individuelle Verhalten, sondern auch die Wechselwirkungen innerhalb des Systems, zu dem eine Person gehört (z. B. Familie, Arbeitsumfeld, Freundeskreis).

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