Systemisch C wie Coping-Strategien

Coping-Strategie

Coping-Strategien sind individuelle Bewältigungsmechanismen, die Menschen einsetzen, um mit Belastungen, Krisen oder Herausforderungen umzugehen. In der systemischen Therapie betrachte ich dabei nicht nur das individuelle Verhalten, sondern auch die Wechselwirkungen innerhalb des Systems, zu dem eine Person gehört (z. B. Familie, Arbeitsumfeld, Freundeskreis).

Systemisch B wie Bedürfnisse

Systemisch B wie Bedürfnisse

Bedürfnisse sind grundlegende Motive, die unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen. Im systemischen Kontext dienen sie als Orientierungspunkte, um Konflikte zu verstehen und Entwicklung zu fördern. In meiner Praxis spielt die Arbeit mit Bedürfnissen eine zentrale Rolle, da sie häufig als unbewusste Treiber unseres Handelns wirken.

Systemisch A wie Anteile

Anteile

Der Begriff „Anteile“ (auch „Seiten“, „innere Stimmen“, „Ego-States“ oder „innere Teammitglieder“) beschreibt die verschiedenen inneren Aspekte oder Facetten eines Menschen. Diese Anteile repräsentieren unterschiedliche Emotionen, Wünsche, Überzeugungen oder Verhaltensweisen, die in einem inneren Dialog stehen und sich dabei nicht selten uneinig sind. Im Gehirn werden sie durch verschiedene Neuronale Strukturen (Netze) abgebildet.

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