Systemisch X wie Xenophobie

Xenophobie

Xenophobie ist kein originär-systemischer Begriff aber ein brisantes und für die sythemische Arbeit relevantes Phänomen.

Aus diesem Grund habe ich mich entschieden hierzu einen Blogartikel zu schreiben, der Xenophobie als strukturelles (systemisches) Phänomen einordnet und die sich daraus ergebenden Grenzen des systemischen Prinzips der Allparteilichkeit beleuchtet.

Systemisch W wie Wachstumsorientiert

Wachstumsorientiert

✨ Mehr Du. Weniger Maske.
Was passiert, wenn wir aufhören, Rollen zu spielen und anfangen, echt zu sein?
In diesem Blogartikel beschäftige ich mich mit dem wachstumsorientierten Ansatz von Virgina Satir und erläutere u.a. warum Kongruenz in der Kommunikation ein Schlüssel zu innerem Wachstum ist – und wie kleine, ehrliche Schritte große Veränderungen möglich machen.

Systemisch V wie Verankerung (Hausaufgaben)

Therapeutische Sitzungen können wichtige Impulse setzen – aber echte Veränderung zeigt sich dort, wo das Leben stattfindet: im Alltag. Das meint der Begriff Verankerung und darum geht es in diesem Blogartikel: Wie kann die nachhaltige Integration neuer Einsichten, Perspektiven oder Verhaltensweisen über die Sitzungsgrenze hinaus gelingen?

Systemisch U wie Unterschied

Unterschied

Im systemischen Denken und Handeln, ermöglicht es die Unterschiedsbildung Differenzen wahrzunehmen und Bedeutung zu schaffen. So definiert sich ein System durch die Abgrenzung von seiner Umwelt. Diese Unterscheidungen sind konstruktivistisch – sie entstehen durch den Beobachter und strukturieren Wahrnehmung, Kommunikation und Interaktion in sozialen Systemen.

Systemisch T wie Triangulation

Triangulation

🔺 Was tun, wenn Spannungen in Zweierbeziehungen nicht direkt geklärt werden – und stattdessen eine dritte Person mit hineingezogen wird?
Ob in Familien, Teams oder Partnerschaften: Triangulation ist ein Versuch, Konflikte zu umgehen – doch oft verschärft sie die Lage.

🎯 Was genau dahintersteckt und wie wir damit systemisch umgehen können, erfährst du in diesem Blogartikel.

Systemisch S wie System oder Subsystem

System

Systemisch – klingt klug. Aber was heißt das eigentlich genau? 🤔
Der Begriff System taucht inzwischen überall auf: in Therapie, Coaching, Führung, Schule…
Aber Hand aufs Herz: Weißt du wirklich, was damit gemeint ist?
🔍 Was macht ein System aus? Und warum ist es so hilfreich, in Systemen zu denken, wenn wir mit Menschen arbeiten?
💡 Wie kann ein systemischer Blick helfen, festgefahrene Dynamiken zu verstehen – und zu verändern?
In meinem neuen Blogartikel findest Du eine verständliche Definition mit Beispiel und einem Zitat von Heiko Kleve, das den Nagel auf den Kopf trifft.

Systemisch R wie Reflecting Team

Reflecting Team

Das Reflecting Team ist eine systemische Methode, bei der ein Team von Beobachter:innen alternative Sichtweisen und Hypothesen zu einem Beratungsprozess entwickelt. Während einer Sitzung reflektiert das Team ein- bis zweimal laut, wertfrei und ohne direkte Ansprache. Die Methode eröffnet Klient:innen neue Perspektiven und Impulse. Das Zuhören ohne Reaktionsdruck fördert neue Denk- und Handlungsmöglichkeiten, stärkt die Autonomie und unterstützt sie dabei, eigene Lösungen zu entwickeln.

Systemisch P wie Perspektivwechsel

Perspektivwechsel

Beim Perspektivwechsel werden Situationen, Beziehungen oder Probleme aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Statt einer einzigen „wahren” Sichtweise wird die Wirklichkeit als konstruiert verstanden. Durch gezielte Fragen und Reflexionen entstehen neue Perspektiven, die alternative Deutungen ermöglichen und neue Handlungsspielräume eröffnen.

Systemisch O wie Ordeals

Ordeals

Das englische Wort „ordeal“ lässt sich nicht direkt ins Deutsche übersetzen; es umfasst Bedeutungen wie „Tortur“, „Feuerprobe“
oder „schwere Prüfung“. In der therapeutischen Praxis beschreibt die Ordeal-Therapie eine Methode, bei der Klient:innen Aufgaben gestellt werden, die unangenehmer sind als das eigentliche Symptom. Um die Aufgabe zu vermeiden, gibt die Person das Symptom auf. Ordeals setzen -wie alle paradoxen Interventionen- eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung voraus und erfordert vom Therapeuten Kreativität und Einfühlungsvermögen.

Systemisch N wie Narrative Perspektive

Narrative Perspektive

Die narrative Perspektive geht davon aus, dass Wirklichkeit durch Geschichten („Narrative“) konstruiert wird. Entscheidend ist, welche Geschichten das Leben eines Menschen bestimmen – welche Ereignisse betont und welche ausgeblendet werden. Nicht unsere Kindheit bestimmt unser Erleben in der Gegenwart. Die Gestaltung der Gegenwart bestimmt die Wirkung von Vergangenheiten und Zukünften.

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