Erwartungen an die Partnerschaft: was ist gesund und was kann weg?

Erwartungen in der Partnerschaft

In diesem Blogartikel beschäftige ich mit Erwartungen in der Partnerschaft. Wir schauen uns an, was der Unterschied zwischen Wunsch und Erwartung sein könnte, wie das Ganze Thema mit den eigenen Bedürfnissen und mit einem selbstverantwortlichen Umgang mit selbigen zusammenhängt und welche Erwartungen in der Partnerschaft uns möglicherweise auch unglücklich machen können.

Damit es nicht bei der Theorie bleibt, finden Sie im hinteren Teil des Artikels eine praktische Übung, die Ihnen dabei hilft, Ihre eigenen Erwartungen zu sortieren und wertvolle Klarheit für Ihren gemeinsamen Weg zu gewinnen.

Bedürfnisse gewaltfrei verhandeln

Bedürfnisse gewaltfrei verhandeln

Wenn die Bedürfnisse von mehreren Personen aufeinandertreffen, lassen sich nicht immer alle gleichzeitig und gleich gut erfüllen. Das gilt in Partnerschaften und Familien und zwar trotz bedürfnisorientierter „Erziehung“ oder Begleitung.
Um das Dilemma zu lösen, sollten wir nicht fragen wessen Bedürfnis „wichtiger“ ist, sondern wie wir als Erwachsene mit Bedürfnissen umgehen -den eigenen und denen anderer.

In diesem Beitrag geht es um Bedürfnisse, Grenzen, Gefühle – und darüber, wie Bedürfnisse verhandelbar werden.

Circle of Control

Circle of Control - Kreise der Kontrolle

Kennen Sie das Gefühl, im eigenen Leben nur noch Passagier zu sein? Wenn eine Krise – sei es in der Beziehung, im Beruf oder durch alte Wunden aus der Kindheit – uns den Boden unter den Füßen wegzieht, reagiert unser Nervensystem oft mit Alarm. Wir verfangen uns in Grübeleien über Dinge, die wir nicht ändern können, und verlieren dabei das Kostbarste aus den Augen: unsere eigene Wirksamkeit.

In meinem neuen Blogartikel stelle ich Ihnen den Circle of Control vor und wie Sie diesen nutzen können um zurück in die eigene Kraft bwz. vom Überlebensmodus wieder ins Gestalten zu kommen.

Warum „Warum-Fragen“ keine Antwort liefern – und mit welchen Worten Sie Ihre mentale Stärke sabotieren

Warum-Fragen

Haben Sie sich schon einmal beim Reden zugehört?

„Ich verstehe Dich, aber …“, „Eigentlich geht es mir gut.“, „Ich muss das halt machen.“, „Warum passiert das immer mir?“

Klingt Ihnen das vertraut? Diese Sätze sind weit mehr als bloße Worte. Sie sind die Architektur Ihrer Realität. Denn: Aus Worten werden Muster, aus Sprachmustern verfestigte Denkmuster und daraus schließlich Ihre ganz persönlichen Wirklichkeitsentwürfe.

Ihre Gedanken prägen, wie Sie sich selbst sehen, wie Sie in Beziehung gehen und was Sie für unveränderlich halten.

Im folgenden Artikel lade ich Sie ein, jene „Killerworte“ zu entlarven, die Ihre mentale Stärke sabotieren, und zeige Ihnen, wie Sie neue Handlungsspielräume gewinnen.

Systemisch R wie Reframing

Reframing

Der Begriff Reframing (en. frame = Rahmen) wird im Deutschen als „Umdeutung“ bezeichnet. Im therapeutischen Kontext geht es darum, dem Geschehen (Ereignis, Verhalten, Aussagen) eine andere, hilfreichere Bedeutung zu geben, indem die Perspektive (der Kontext, die Beziehung zu etwas oder die innere Haltung) verändert wird.

Wie Reframing in der systemischen Therapie eingesetzt wird, erläutere ich am Beispiel von Jonas -einem überdurchschnittich erfolgreichen jungen Mann, der unter Ängsten und Panik leidet- in diesem Blogartikel.

Systemisch K wie Kognitive Verzerrungen

Kognitive Verzerrung

Dein Gehirn verarscht dich – und das ziemlich zuverlässig. Es lässt dich an den einen kritischen Blick denken, statt an all die positiven Rückmeldungen. Es malt Katastrophen aus, liest Gedanken anderer oder macht aus einem kleinen Fehler gleich den Weltuntergang. Diese kognitiven Verzerrungen sind menschlich – aber sie müssen nicht dein Leben bestimmen. Im Blog zeige ich dir, welche typischen Denkfallen es gibt, warum sie entstehen und wie du sie im Alltag entlarven kannst.

Systemisch I wie Introjekt

Introjekt

Introjekte – die Verinnerlichung von außen kommenden, oft nicht verarbeiteten, Werten, Normen, Überzeugungen und Verhaltensweisen- prägen uns oft stärker, als uns bewusst ist.

In diesem Artikel erfahren Sie, was Introjekte – insbesondere Täterintrojekte – sind, wie sie entstehen und warum sie einst eine wichtige Schutzfunktion hatten. Sie erhalten einen Einblick, wie systemische Traumatherapie dabei unterstützt, diese inneren Stimmen zu erkennen und neue Wege im Umgang mit ihnen zu finden.

Systemisch B wie Bedürfnisse

Systemisch B wie Bedürfnisse

Bedürfnisse sind grundlegende Motive, die unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen. Im systemischen Kontext dienen sie als Orientierungspunkte, um Konflikte zu verstehen und Entwicklung zu fördern. In meiner Praxis spielt die Arbeit mit Bedürfnissen eine zentrale Rolle, da sie häufig als unbewusste Treiber unseres Handelns wirken.

Warum verliebe ich mich in den oder die Falsche?

Warum verliebe ich mich in den oder die Falsche:n

In diesem Blogartikel setze ich mich mit der Frage auseinander welche Mechanismen dazu führen, dass wir bei der Partnerwahl gerade zu den Menschen hingezogen fühlen, die uns nicht gut tun, wie wir Konflikte in der Partnerschaft nutzen können um uns persönlich weiter zu entwickeln und was es braucht, damit aus der „falschen“ Parterperson vielleicht doch die genau „richtige“ wird.

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