Warum „Warum-Fragen“ keine Antwort liefern – und mit welchen Worten Sie Ihre mentale Stärke sabotieren

Warum-Fragen

Haben Sie sich schon einmal beim Reden zugehört?

„Ich verstehe Dich, aber …“, „Eigentlich geht es mir gut.“, „Ich muss das halt machen.“, „Warum passiert das immer mir?“

Klingt Ihnen das vertraut? Diese Sätze sind weit mehr als bloße Worte. Sie sind die Architektur Ihrer Realität. Denn: Aus Worten werden Muster, aus Sprachmustern verfestigte Denkmuster und daraus schließlich Ihre ganz persönlichen Wirklichkeitsentwürfe.

Ihre Gedanken prägen, wie Sie sich selbst sehen, wie Sie in Beziehung gehen und was Sie für unveränderlich halten.

Im folgenden Artikel lade ich Sie ein, jene „Killerworte“ zu entlarven, die Ihre mentale Stärke sabotieren, und zeige Ihnen, wie Sie neue Handlungsspielräume gewinnen.

Systemisch R wie Reframing

Reframing

Der Begriff Reframing (en. frame = Rahmen) wird im Deutschen als „Umdeutung“ bezeichnet. Im therapeutischen Kontext geht es darum, dem Geschehen (Ereignis, Verhalten, Aussagen) eine andere, hilfreichere Bedeutung zu geben, indem die Perspektive (der Kontext, die Beziehung zu etwas oder die innere Haltung) verändert wird.

Wie Reframing in der systemischen Therapie eingesetzt wird, erläutere ich am Beispiel von Jonas -einem überdurchschnittich erfolgreichen jungen Mann, der unter Ängsten und Panik leidet- in diesem Blogartikel.

Systemisch V wie Verankerung (Hausaufgaben)

Therapeutische Sitzungen können wichtige Impulse setzen – aber echte Veränderung zeigt sich dort, wo das Leben stattfindet: im Alltag. Das meint der Begriff Verankerung und darum geht es in diesem Blogartikel: Wie kann die nachhaltige Integration neuer Einsichten, Perspektiven oder Verhaltensweisen über die Sitzungsgrenze hinaus gelingen?

Systemisch S wie System oder Subsystem

System

Systemisch – klingt klug. Aber was heißt das eigentlich genau? 🤔
Der Begriff System taucht inzwischen überall auf: in Therapie, Coaching, Führung, Schule…
Aber Hand aufs Herz: Weißt du wirklich, was damit gemeint ist?
🔍 Was macht ein System aus? Und warum ist es so hilfreich, in Systemen zu denken, wenn wir mit Menschen arbeiten?
💡 Wie kann ein systemischer Blick helfen, festgefahrene Dynamiken zu verstehen – und zu verändern?
In meinem neuen Blogartikel findest Du eine verständliche Definition mit Beispiel und einem Zitat von Heiko Kleve, das den Nagel auf den Kopf trifft.

Systemisch H wie Homöostase

Homöostase

Homöostase beschreibt den Zustand eines Systems, in dem die verschiedenen Elemente im Gleichgewicht und stabil sind. In der systemischen Therapie wird Homöostase als ein Mechanismus verstanden, der dazu dient, die bestehenden Verhältnisse innerhalb eines Familiensystems aufrechtzuerhalten, auch wenn diese möglicherweise dysfunktional sind. In dysfunktionalen Konstellationen bekommen Symptome die Funktion das Gleichgewicht zu erhalten. Durch gezielte therapeutische Impulse sollten Symptome durch funktonales Verhalten ersetzt werden.

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