Warum „Warum-Fragen“ keine Antwort liefern – und mit welchen Worten Sie Ihre mentale Stärke sabotieren

Haben Sie sich schon einmal beim Reden zugehört?
„Ich verstehe Dich, aber …“, „Eigentlich geht es mir gut.“, „Ich muss das halt machen.“, „Warum passiert das immer mir?“
Klingt Ihnen das vertraut? Diese Sätze sind weit mehr als bloße Worte. Sie sind die Architektur Ihrer Realität. Denn: Aus Worten werden Muster, aus Sprachmustern verfestigte Denkmuster und daraus schließlich Ihre ganz persönlichen Wirklichkeitsentwürfe.
Ihre Gedanken prägen, wie Sie sich selbst sehen, wie Sie in Beziehung gehen und was Sie für unveränderlich halten.
Im folgenden Artikel lade ich Sie ein, jene „Killerworte“ zu entlarven, die Ihre mentale Stärke sabotieren, und zeige Ihnen, wie Sie neue Handlungsspielräume gewinnen.