Erwartungen an die Partnerschaft: was ist gesund und was kann weg?

Erwartungen in der Partnerschaft

In diesem Blogartikel beschäftige ich mit Erwartungen in der Partnerschaft. Wir schauen uns an, was der Unterschied zwischen Wunsch und Erwartung sein könnte, wie das Ganze Thema mit den eigenen Bedürfnissen und mit einem selbstverantwortlichen Umgang mit selbigen zusammenhängt und welche Erwartungen in der Partnerschaft uns möglicherweise auch unglücklich machen können.

Damit es nicht bei der Theorie bleibt, finden Sie im hinteren Teil des Artikels eine praktische Übung, die Ihnen dabei hilft, Ihre eigenen Erwartungen zu sortieren und wertvolle Klarheit für Ihren gemeinsamen Weg zu gewinnen.

Bedürfnisse gewaltfrei verhandeln

Bedürfnisse gewaltfrei verhandeln

Wenn die Bedürfnisse von mehreren Personen aufeinandertreffen, lassen sich nicht immer alle gleichzeitig und gleich gut erfüllen. Das gilt in Partnerschaften und Familien und zwar trotz bedürfnisorientierter „Erziehung“ oder Begleitung.
Um das Dilemma zu lösen, sollten wir nicht fragen wessen Bedürfnis „wichtiger“ ist, sondern wie wir als Erwachsene mit Bedürfnissen umgehen -den eigenen und denen anderer.

In diesem Beitrag geht es um Bedürfnisse, Grenzen, Gefühle – und darüber, wie Bedürfnisse verhandelbar werden.

Circle of Control

Circle of Control - Kreise der Kontrolle

Kennen Sie das Gefühl, im eigenen Leben nur noch Passagier zu sein? Wenn eine Krise – sei es in der Beziehung, im Beruf oder durch alte Wunden aus der Kindheit – uns den Boden unter den Füßen wegzieht, reagiert unser Nervensystem oft mit Alarm. Wir verfangen uns in Grübeleien über Dinge, die wir nicht ändern können, und verlieren dabei das Kostbarste aus den Augen: unsere eigene Wirksamkeit.

In meinem neuen Blogartikel stelle ich Ihnen den Circle of Control vor und wie Sie diesen nutzen können um zurück in die eigene Kraft bwz. vom Überlebensmodus wieder ins Gestalten zu kommen.

Systemisch M wie Mehrgenerationale Traumata

Mehrgenerationale Traumata

Probleme, Konflikte, Leid oder auch Symptome wie Ängste, Depression oder Traumafolgestörungen, erscheinen nicht isoliert, sondern stehen oft in Verbindung mit transgenerationalen Weitergaben — mit Loyalitäten, Aufträgen, Schweigen, Scham- & Schuldgefühlen, Delegationen, Vermeidungsverhalten und unerfüllten Erwartungen sowie physiologischen und genetischen Veränderungen in Bezug auf den Stresshormonspiegel, die sich durch die Familiengenerationen ziehen.

Die gute Nachricht ist, auch ererbte Wunden, können mithilfe von systemischer Traumatherapie verarbeitet werden.

Mehr dazu findest Du in diesem Blogartikel.

Systemisch R wie Ressourcen bzw. Ressourcenorientierung

Ressourcen, Ressourcenorientierung

Gerade in Krisenzeiten, bei starkem Stress oder nach einem einschneidenden Erlebnis (Trennung, Verlust, Kündigung), brauchen wir unsere Ressourcen am dringendsten. Doch genau dann hat es den Anschein, als litten wir unter einem spontanen Verlust von Kompetenzen. Gefühle wie Unsicherheit, Wertlosigkeit oder Antriebsmangel halten uns davon ab, die Schritte zu gehen, die wir eigentlich brauchen.

Was es nun braucht ist eine ressourcenorientierte systemische Haltung.

Mehr dazu findest Du in diesem Blogartikel.

Trauma überwinden, innere Sicherheit finden

innere Sicherheit, emotionale Stabilität

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die Neuroplastizität Ihres Gehirns nutzen können, um mehr emotionale Stabilität und innere Sicherheit zu finden. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die regelmäßige Wiederholung von Übungen, die Ihnen helfen, Ihre Schutzmechanismen zu stärken und die Selbstregulation zu fördern, wie z.B. Imaginationsübungen für Schutz und Abgrenzung.

Emotionsregulation verbessern und Stress reduzieren mit Hilfe der Polyvagal-Theorie

Emotionsregulation verbessern und Stress reduzieren mit Hilfe der Polyvagal-Theorie

Emotionen sind ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Erlebens. Sie beeinflussen unsere Stimmung, unser Verhalten und unsere zwischenmenschlichen Beziehungen. Manchmal können Emotionen jedoch überwältigend sein und uns das Gefühl geben, die Kontrolle zu verlieren. Insbesondere Menschen, die traumatische Erfahrungen gemacht haben, sind häufig von starken und unkontrollierbaren Gefühlen betroffen. In solchen Fällen bietet die Polyvagal-Theorie nach Steven Porges ein hilfreiches Erklärungsmodell und einen Ansatz Emotionsregulation zu verbessern.

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