Systemisch A wie Autonomie

Autonomie

Eine schwierige Kindheit ist kein Grund sich wie ein Arschloch zu verhalten.

Autonomie bedeutet, die in uns angelegte Wahlfreiheit zu nutzen – wir müssen es nur tun

Viele Menschen verbinden Autonomie mit dem Wunsch, unabhängig zu sein. Aus systemischer Sicht geht es jedoch weniger um Abgrenzung, sondern darum, im Einklang mit den eigenen inneren Signalen zu handeln, auch in Kontakt mit anderen.

Im neuen Blogbeitrag spreche ich darüber, wie Autonomie in der Systemtheorie definiert wird, welche Rolle sie in der therapeutischen Arbeit spielt und weshalb echte Autonomie und Verbundenheit sich nicht ausschließen. Häufig entsteht Stabilität genau dort, wo beides miteinander verbunden ist.

Bedürfnisse gewaltfrei verhandeln

Bedürfnisse gewaltfrei verhandeln

Wenn die Bedürfnisse von mehreren Personen aufeinandertreffen, lassen sich nicht immer alle gleichzeitig und gleich gut erfüllen. Das gilt in Partnerschaften und Familien und zwar trotz bedürfnisorientierter „Erziehung“ oder Begleitung.
Um das Dilemma zu lösen, sollten wir nicht fragen wessen Bedürfnis „wichtiger“ ist, sondern wie wir als Erwachsene mit Bedürfnissen umgehen -den eigenen und denen anderer.

In diesem Beitrag geht es um Bedürfnisse, Grenzen, Gefühle – und darüber, wie Bedürfnisse verhandelbar werden.

Termin
online buchen